- 10. Apr.
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Durch die Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung hat sich meine Identität als KomplementärTherapeutin gefestigt. Ich übernehme momentan eine aktivere Rolle als Therapeutin und ich fühle mich als wahre Mitgestalterin des Prozesses. Heute bewege ich mich in und mit den KT-Begrifflichkeiten: sicher, achtsam, bewusst und interessiert, manchmal spielerisch experimentierend, manchmal vertraut und gewohnt.
Dies zeigt sich in der Therapieplanung, wo nicht nur das Anliegen der KlientIn, sondern auch die KT-Grundlagen (Menschenbild, Gesundheitsverständnis, Ziele, Fokusse, Gestaltungsprinzipien und berufsethische Grundlagen) wegweisend sind.
Es zeigt sich in der (Selbst-)Reflexion, wo ich den Handlungsalternativen einen grossen Platz einräume und sich so kreative und spannende Lernräume eröffnen.
Und es zeigt sich im raschen Erkennen und Einordnen von ethischen Dilemmata. Momentan erkunde ich, wie diese Thema werden für vertiefte interaktive Dialoge.
Mit meiner Weiterentwicklung trage ich einen wertvollen Beitrag zur Qualitätssicherung meiner Arbeit bei.


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